Trage
mich weit fort von hier.
Nimm
mich mit ans Meer.
Zeig
mir wo die Berge stehn.
Es
dürstet mich so sehr.
Einsamkeit
ist ein Gefängnis,
von
kaltem, moosbeflecktem Stein.
Tief
im dunklen Herz der Erde,
gräbt
man sich ganz langsam ein.
Kein
Gesicht und keine Stimme,
seien
sie auch noch so süß.
Bricht
den Bann und sprengt die Ketten,
die
ich selbst im Fels einließ.
Das
Dunkel in mir nach Außen gekehrt,
verlor
ich fürs Lieben jeden Wert.
Denn
hinter der dünnen Fassade,
erkennt
man, von nahem, die schlechte Scharade.
Der
Abgrund schreckt die meisten ab,
statt
einer Oase, ein tiefes Grab.
Drum
muss ich gehen, muss vergessen, kann nicht ewig warten.
Will
nicht finden, will nicht bleiben, hab schon gelitten auf diese Arten.
Nicht
haften, nur laufen, so weit meine Füße mich tragen,
durchs
Dunkel, durchs Lichte ... Ach irgendwann!
Ich
kann es kaum erwarten.
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