Als Kind
wollte ich immer zu den coolen Kids gehören.
Jetzt
war ich so cool,
innerlich
so eiskalt, so erfroren,
dass die
coolen Kids
und alle
Anderen,
nichts
mehr mit mir anfangen konnten.
Denn sie
sind mir egal geworden.
Sie
gingen mich nun nichts mehr an.
So
lernte ich,
dass es
nicht die Coolness war um die es mir ging,
sondern
das Dazugehören,
welches
mir nun,
wo es so
unerreichbar fern und unnütz erschien,
schmerzlicher
fehlte denn je.
Und das
Cool-Sein wurde,
ebenso
wie alles Andere vor ihm,
bedeutungslos.
Was
blieb war die Einsamkeit,
die ihre
Bedeutung nie verlieren würde,
und die
es letztlich vollbrachte,
mir
negativ,
wahre
Zugehörigkeit,
eben
durch ihre Abwesenheit,
erlebbar
zu machen.
So
abstrahierte ich,
die
Gemeinschaftlichkeit,
aus der
Einsamkeit
und
wurde auch frei von diesem letzten und stärksten Begehren.
Erwacht
begrüße ich,
meine
Freunde und Feinde.
Sie alle
stehen für mich bereit,
warten
auf mich,
und sind
doch nicht vorhanden.
Das ist wunderbar wahr und nah. Danke.
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