GedankenGedanken sind so unbeständigWorte sind dagegen endlichMeere neben festem LandInseln schön und ungekanntWorte solln die Seele zeigen?Hört und liest man innres Leiden?Sturmgebraus und Meerestobensind Unterwasser aufgehobenDort Unten in des Meeres Fundamentbeginnt ein Beben, zwei Gedanken sind sich fremdwärends nun unten kocht und brodeltbeginnt des Meeres Stimm' zu tobenDer Worttsunami türmt sich aufSinnenwind peitscht ihn hinausHinaus zur Welt die er ertränktder Menschen Selbstbewusstsein kränktDanach ist er sehr schnell verschwundenhört nichts von all dem Leid der Leutenoch ihrer ach so wichtgen FreudeSo wird sein Schaden überwundenDoch er ist eh schon lang verschwundenDenn dieser Wellenberg war nurein kleiner Teil des tiefen MeeresSeiner chaotischen NaturEin Krieger seines Wellenheeres
Ein Blog über das Leben, das Universum, die Liebe und den ganzen Rest - größtenteils reimend und in Versform.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Gedanken
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