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Zerstörung
lag auf diesem Pfad.
Zerstörung
die das Leben gebar.
Und nach
dieser letzten Nächte wildem Streben,
beginnt
das Wasserglas zu beben.
Wellen
brechen sich am Rand,
können
nicht hinaus.
Heben
sich dann in der Mitte,
plötzlich
gänzlich auf.
Doch der
Friede trügerisch,
die
Wellen überlagern sich.
Die
Masse brodelt,
droht
das Glas zu sprengen.
Gefühle
und Gedanken,
wolln
nach Außen drängen.
Finden
keinen Weg,
kein
Ventil ist da.
Einsam
und beengt,
viel und
doch nichts war.
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