A group of fish is called a School of Fish.
A group of geese is called a Gaggle of Geese.
A group of Crows is called a Murder of Crows.
A group of sea gulls is called a Flock of Sea gulls.
A bunch of cows and bulls is called a Herd of Cattle.
But what do you call a group of frogs?
Answer: An ARMY, a chorus or a colony of Frogs!
found on:
- http://allaboutfrogs.org/weird/general/many.html
- http://wiki.answers.com/Q/What_is_a_group_of_frogs_called
Thx to the Alice Cooper Show on Radio Bob!
Ein Blog über das Leben, das Universum, die Liebe und den ganzen Rest - größtenteils reimend und in Versform.
Montag, 16. September 2013
Donnerstag, 12. September 2013
Warum eigentlich?
Vielleicht
schreibt man das alles nur, damit irgendwann, wenn das Spiel vorbei
ist, jemand erkennt wer der Schauspieler den er dort sah wirklich
war. Und vielleicht will, oder muss, Er, der Schauspieler, selbst
nach seinen Auftritten erst immer wieder entdecken, wer er eigentlich
ist. Denn alles was er der Welt vorgibt zu sein ist immer nur Teil,
nur Maske, nur Ausflucht und Muster. Eine Scharade unter Tausenden.
Das
Ganze gibt es nicht im Kleinklein dieser oberflächlichen hektischen
Welt. Das Ganze braucht Zeit und Geduld. Eine Ewigkeit für ein
Sandkorn Wahrheit.
Oder
wie Fernando Pessoa es um 1934 ausgedrückt hat:
„Manchen
mag dieses von mir für mich geschriebene Tagebuch zu künstlich
vorkommen. Aber alles Künstliche entspricht meinem Naturell. Womit
sonst könnte ich mich unterhalten, wenn nicht mit dem sorgfältigen
Aufzeichnen meines geistigen Lebens? Im übrigen ist die Sorgfalt,
die ich darauf verwende, nicht allzugroß. Ich bemühe mich weder um
eine besondere Anordnung noch um eine ausgefeilte Form. Ich denke
dabei ganz selbstverständlich in der mir eigen gewählten Sprache.
[…] Unsere Leichtfertigkeit von gestern ist heute eine beständige
Sehnsucht, die mein Leben zermürbt.“,
(Pessoa,
Fernando: Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares.
Zürich: Ammann Verlag & Co., 2003. S. 446)
Montag, 9. September 2013
Himmelblau
Blau im
Himmel so fern,
so nah
sind dir die Flieger,
streifen
dein samtiges Antlitz.
Doch
ihre Seelen so fern,
verleben
die Zeit in der Economy Klasse.
Samstag, 3. August 2013
Zum Leben eines Harry Haller
Steppenwölfe
Zwei
Steppenwölfe trafen sich,
und
waren gemeinsam allein.
Sie
rochen einander,
gaben
sich trost,
doch
konnten zusammen nicht sein.
Letztlich ganz und gar zu wild,
blieb
ihre Sehnsucht ungestillt.
Ihre
Wege zu verschieden,
ihre
Geister unbezähmt.
Haben
sie sich dann gemieden,
von sich
selbst doch stets gequält.
Laufen,
rasten, sinnen, streunen,
über
Mauern, hinter Zäunen.
Nichts
treibt solche Steppenwölfe,
so wie ihre eigenen Träume.
Samstag, 20. Juli 2013
Wahrheit oder Pflicht?
Wer
kennt diese Wendung nicht?
Wenn
Unrecht zu Recht wird,
ist
Widerstand die Pflicht.
Doch
wenn Unwahrheit zu Wahrheit wird,
wer hält
dann Gericht?
Ist
Wahrheit eine Pflicht?
Folgt
sie aus Respekt?
Wer
verliert Gesicht,
wenn
Unwahrheit verdeckt?
Kann die
Lüge schützen?
Und wer
ist der Geschützte?
Wer hat
am Ende den Schaden
und wem
ist sie zunütze?
Alle
diese Fragen,
treiben
uns umher.
Und
die richtige Antwort,
fällt
einstweilen schwer.
Donnerstag, 4. Juli 2013
Am Strand (Version 2)
Ich falte meine Hände
und bete doch zu niemandem.
Ich weiß das alles gut wird
doch aller Glaube wird geprüft.
Wo doch alles Wissen geglaubt wird,
ist das Leben von kalter Gewissheit.
Kalt wie die wogende Gischt der Zeit,
die sie mit uns hierhin und dorthin trägt.
Die Religion eines aufgeklärten Individuums
ist der Wunsch eines Sandkorns am Strand.
So viele Sandkörner ungehört,
so viele von den Wellen entführt.
[...]
Samstag, 15. Juni 2013
Weitergehen
Eine
Geschichte über die verlorene Liebe
Teil
1: Der Weg
Ich geh
allein,
die
Straße steinig.
Ist das
gut?
Ich
weiss nicht.
Doch all
meine Freunde,
waren
sich einig:
„Der
Weg ist besser als das Ziel“,
jenen
Ort den ich erreicht,
wo die
Sekunde,
der
Stunde gleicht.
– Doch
Stunden verrannen im nu. –
Wo die
Lust wohnt und der Schmerz,
dort
lebtest einst auch du.
Jetzt
geh ich weiter,
im
Herzen allein.
Die
Gesellschaft,
äuß´rer
Schein.
Ich gehe
frei von allen Ketten,
will
neue Herzen stehlen!
Doch
zunächst,
ich kann
es nicht verhehlen,
muss ich
durchs Tal mich quälen.
Wo Salz
und Wasser sich vermählen,
im Tal
aus Schmerz und Tränen,
dort
will ich mich heut wähnen,
wo Tage
nichts mehr zählen.
Abonnieren
Posts (Atom)